Das Lied der Roma
Bei den Roma in Transsilvanien
Das Lied der Roma
Bei den Roma in Transsilvanien
Orang-Utans, die wörtliche Übersetzung lautet «Waldmenschen», leben in den Regenwäldern Nordsumatras.
Ursprünglich waren Orang-Utans über den ganzen südostasiatischen Raum verbreitet, jedoch überlebte nur ein kleiner, kläglicher Restbestand die permanente Bejagung durch den Menschen. Durch Brandrodungen, Holzgewinnung, Ackerbau, Plantagen- und Strassenbau werden jährlich 10 Prozent der Regenwälder zerstört. Durch den zusätzlichen illegalen Handel mit Jungtieren und die niedrige Reproduktionsrate sind Orang-Utans hochgradig bedroht.
Die Ausstellung Josef Koudelka im Photo Elysee in Lausanne ist vom 05.11.22 - 29.01.23. Er ist einer der letzten grossen Vertreter der humanistischer Fotografie des 20. Jahrhunderts. Gezeigt wird unter anderem Theater, Gitans, Invasion 68, Exile und erstmals kann man sein Sammeln und Archivieren seiner ikonischen Werke begutachten.
Michail Gorbatschow 2. März 1931 - 30. August 2022
Michail Sergejewitsch Gorbatschow war ein sowjetischer Politiker. Er war von März 1985 bis August 1991 Generalsekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei der Sowjetunion und von März 1990 bis Dezember 1991 Staatspräsident der Sowjetunion.
Bis 16. Januar 2022 wird die Ausstellung Vivian Maier (1926-2009) im Musée Du Luxembourg in Paris gezeigt. Vivian Maier war ein Kindermädchen in Chicago. Sie war eine Amateur und Freizeitfotografin und hielt das Leben in Chicago fest. Sie erlangte erst nach dem Tod durch die zufällige entdeckte, unfreiwillig versteigerte Hinterlassenschaft grosse Bekanntheit. Ihre Bilder hängen in vielen Museen in dieser Welt.
Die Photo Paris gehört 2021 der Verganngenheit an, nachdem sie im letzten Jahr wegen Corona ausfallen musste. Sie ist die größte internationale Kunstmesse, die sich dem Medium Fotografie widmet. Galerien, Verlage und Künstler zeigen das fotografische Schaffen.
Grosse Namen in der Photographie wie Sabine Weiss, Pentti Sammallahtie und vielen andere signierten ihre Bücher.
Wenn die Sonne untergeht lassen sich junge Leute gerne vor dem Parlament oder am Ufer der Donau Fotografieren.
Budapest ist auch der Geburtsort von dem wohl berühmtesten Kriegsfotograph André Friedmann (Künstlername Robert Capa) Er kam 1954 in Thai-Binh, während eines Aufenthalts für eine Fotoreportage aus dem Indochinakrieg, durch eine Landmiene ums Leben.
Das Ernst Leitz Museum Wetzlar präsentiert vom 21. April bis zum 10. Oktober 2021 die Ausstellung „The Eyes of Humanity“ des amerikanischen Magnum-Fotografen Steve McCurry.
Der Weg ist das Ziel
Schwere Kämpfe zwischen Armenien und Aserbaidschan um Bergkarabach.
Archivbilder Frontlinie
Schwertransport in Zürich. Eine 100 Jährige Gotthardlokomotive kommt zurück wo sie einst hergestellt wurde, nach Zürich-Oerlikon. 52 Loks wurden hergestellt, die Jahrzehnte als zuverlässige Arbeitstiere am Gotthard eingesetzt wurden. 131 Tonnen schwer und einer Leistung von 1810KW/2460 PS
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Vom 6. März bis 23. August präsentiert das Ernst Leitz Museum in Wetzlar die Ausstellung “Exiles and Panoramas” von Josef Koudelka.
Der 82 Jährige tschechische Fotograf zählt zu den weltweit prägensten und profiliertesten Fotografen der letzten Jahrzehnte.
Koudelkas Werk reflektiert eindrücklich den spannungsvollen Dialog zwischen Mensch und Schicksal, Lebendigkeit und toter Materie, Zeitgeschichte und Zeitlosigkeit.
Vor 75 Jahren erreichten Soldaten der Roten Armee das Vernichtungslager Auschwitz. Auschwitz steht für das nicht vorstellbare Grauen des industriellen Massenmordes an den Juden. Die letzten Auschwitz Überlebenden, berichten an Ort und Stelle, was war und nie wieder geschehen darf.
Miroslaw Celka (links) war einer der den Holocaust-Überlebte. Wenn die Zeugen verstummen, dann bleiben ihre Schuhe, ihre Brillen und ihre Zahnbürsten. “Wenn unsere Zeugenschaft fehlt, werden in nicht ferner Zukunft die bestialischen Taten der Nazis, gerade wegen ihren Ungeheuerlichkeit, unter Legenden eingereiht werden können. Dieser Legendenbildung muss entgegengewirkt werden.
Die Pariser Photoausstellung “Paris Photo” zählt zu der grössten internationalen Messe für Photographie. Im historischen Grand Palais wurden auch dieses Jahr wieder Bilder grosser Künstler aber auch neuen Talenten gezeigt. In Konferenzen und Diskussionsrunden wurde über die Zukunft der Photographie gesprochen.
Roger Ballen, Anders Petersen, Joel Meyerowitz, Patrick Zachmann, Bruce Gilden, William Klein, Stuart Franklin, Richard Kalvar usw.
Prominente Namen wie Josef Koudelka oder Sebastiao Salgado und Miguel Rio Branco
Tages Anzeiger online 6.November 2019
Am 1. November gedenken die Gypsy / Romas an die Toten. Musiker gehen von Grab zu Grab und spielen für die Verstorbenen. Es wird geweint und viel Alkohol getrunken. Manch einer kann sich nicht mehr auf den Beinen halten. Auch einigen Musiker, die an jedem Grab einen Schnaps erhalten, stolbern über ihre eigenen Musikinstrumente und wie sie nach Hause kommen - wer weiss das schon.
Robert Frank, one of the most influential photographers of the 20th Century, has died at the age of 94
Frank, who was born in Switzerland but emigrated to the States in 1947, was best know for his work The Americans - a book which chronicled his 10,000 mile journey across America at the height of the Cold War.
Robert Frank 2016 in Switzerland
The Americans
Der vergessene Krieg der Kachin
Seit der Unabhängigkeit von Myanmar (Burma) 1948 bis heute kämpfen ethnischen Minderheiten für mehr Autonomie oder Unabhängigkeit gegen die Zentralregierung und deren Armee.
Zwischendurch handeln einige von ihnen Waffenstillstände mit der Regierung aus, anderseits werden sie wieder gebrochen und die Kämpfe beginnen von neuem. Längst geht es in diesen Kriegen um Rohstoffe und um die Kontrolle von Bodenschätzen. Skrupellos wird von Nachbarstaaten ausgebeutet, ethnische Minderheiten stehen dabei nur im Wege.
So schön Myanmar auch ist, immer wieder sind sie auch in den Schlagzeilen der Weltöffentlichkeit. Vorallem wegen der ethnischen Minderheiten entlang der Grenzen zu den Nachbarländern. Die Rohingyas werden vertrieben und mit anderen Rebellengruppen befindet man sich im Krieg.
Auch die Pressefreiheit wird oft kritisiert, Journalisten landen im Gefängnis, wie die 2 Reuters Jornalisten die erst im Mai dieses Jahres nach 500 Tagen freigelassen wurden.